Das Bauwesen hinterlässt naturgemäß Spuren in der Umwelt: Aushub, Erdbewegungen, Materialtransport, Abfall und Lärm. Diese Spuren lassen sich nicht vollständig beseitigen. Was sich jedoch steuern lässt, ist, bereits vor Baubeginn zu erkennen, wo und in welchem Ausmaß diese Auswirkungen auftreten werden, und sie zu minimieren. Als Imerek Yapı definieren wir unseren Umweltansatz in diesem Rahmen.
Die von uns vertretenen Grundsätze
- Die in den Umweltgesetzen und -verordnungen festgelegten Verpflichtungen einhalten; die Entsorgung von Baustellenabfällen gemäß den einschlägigen Vorschriften durchführen.
- Die vorhandenen Bäume, die Vegetation und die natürliche Struktur des Projektgebiets zu Beginn der Bauplanung zu erfassen; bei der Festlegung der Bebauungsplanung darauf zu achten, dass alles, was geschützt werden kann, auch geschützt wird.
- Boden-, Wasser-, Luft- und Lärmbelastung als Teil der Baustellenplanung zu berücksichtigen; in unvermeidbaren Fällen die Methode zu wählen, die die Auswirkungen auf ein Minimum reduziert.
- Verschwendung bei der Verwendung von Materialien und Ressourcen reduzieren; den verwertbaren Anteil von Aushub- und Bauabfällen aussortieren.
- Die von uns verwendeten Bauchemikalien nicht nur hinsichtlich ihrer technischen Leistungsfähigkeit, sondern auch im Hinblick auf ihre Umweltauswirkungen während der Anwendung und Entsorgung zu bewerten.
- Das auf der Baustelle tätige Personal über die Umweltverpflichtungen zu informieren.
- Darauf zu achten, dass die Projekte mit dem architektonischen Erscheinungsbild und dem ökologischen Charakter von Çeşme und Alaçatı im Einklang stehen.
Was bedeutet das in der Praxis?
Diese Grundsätze werden bei jedem Projekt entsprechend den Bedingungen vor Ort angewendet. Da die Lage des Grundstücks, die vorhandene Vegetation, die Beziehung zu benachbarten Gebäuden und die Bodenbeschaffenheit von Projekt zu Projekt variieren, werden die Umweltschutzmaßnahmen auf jeder Baustelle individuell geplant.
Die Arbeiten im Küstenbereich unterliegen besonderen Bedingungen: Salzwind, ein hoher Grundwasserspiegel und die hohe Auslastung in den Sommermonaten beeinflussen sowohl die Materialauswahl als auch den Zeitplan der Arbeiten. Die Berücksichtigung dieser Bedingungen trägt nicht nur zur Verringerung der Umweltbelastung bei, sondern bestimmt auch direkt die Lebensdauer des Bauwerks.

